Naturbeobachtung Rickelsbüller Koog

Rickelsbüller Koog

Der Rickelsbüller Koog ist der nördlichste Koog an der Nordwestküste Schleswig-Holsteins. Die Eindeichung des Rickelsbüller Koogs begann 1979, die Einweihung erfolgte 1981. Er ist nach dem 1615 untergegangenen Dorf Rickelsbüll benannt, das früher den westlichen Bereich der Gemeinde Rodenäs schützte.

1982 wurde der 534 ha große Bereich des Kooges zum Naturschutzgebiet erklärt und ist deutschlandweit einer der bedeutendsten Rastplätze für Weißwangengänse aber auch für viele andere Gänsearten, Entenvögel und Limikolen. Das Schutzgebiet ist ein Feuchtgebiet und zusammen mit dem nördlich angrenzenden dänischen Magrethe Koog von internationaler Bedeutung und eines der bedeutendsten Brutgebiete an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste.

Der Infopavillon informiert sowohl in deutscher als auch in dänischer Sprache über die anzutreffenden Vogelarten und über den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches-Wattenmeer.

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